Nachwuchsförderung
 

Ausschreibungen


Aktuelle und permanente Ausschreibungen

Nachwuchsförderung der SGBF

Seit mehreren Jahren legt die Schweizerische Gesellschaft für Bildungsforschung SGBF einen ihrer Schwerpunkte auf die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Dazu führt die Gesellschaft regelmässig Preconferences mit verschiedenen, für junge NachwuchswissenschafterInnen relevanten, Themen durch.

Ziel der Gesellschaft ist es, in Ergänzung zu den Förderungsprogrammen an den einzelnen Universitäten oder Hochschulen eine nachhaltige, systematische Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses in der Schweiz zu etablieren.


SGBF Nachwuchsförderpreis 2012

Die SGBF vergibt 2012 zum ersten Mal einen Nachwuchsförderpreis für Bildungsforschung. Ausgezeichnet werden Publikationen von Nachwuchswissenschafterinnen und Nachwuchswissenschaftern mit folgenden Merkmalen:
  • Qualitativ herausragender Beitrag in einer wissenschaftlichen Zeitschrift oder einem Herausgeberband (wenn möglich mit peer-review-Verfahren) zu einem Thema der Bildungsforschung (keine Monographie)
  • Sprachen: deutsch, französisch, italienisch, englisch
  • Publiziert oder zur Veröffentlichung akzeptiert in den letzten zwei Jahren vor Eingabeschluss.

Der Preis wird in der Regel alle zwei Jahre anlässlich des Jahrekongresses der SGBF vergeben. Er beinhaltet folgende Elemente:

  • Gratis-Mitgliedschaft SGBF für zwei Jahre
  • Gratis-Teilnahme am Jahreskongress der SGBF im Jahr der Auszeichnung und im Folgejahr
  • Publikation der Zusammenfassung des nominierten Beitrages und der Laudatio in der Schweizerischen Zeitschrift für Bildungswissenschaften (www.szbw.ch)
  • Möglichkeit, im Jahr der Auszeichnung oder im Folgejahr am Jahreskongress der SGBF einen eigenen Beitrag zu präsentieren

Bewerben konnten sich Nachwuchswissenschafter und Nachwuchswissenschafterinnen mit Hochschulabschluss, aber ohne Promotion (Abschluss liegt höchstens 10 Jahre zurück) oder mit Promotion (Abschluss liegt höchstens 6 Jahre zurück) oder zum Zeitpunkt der Einreichung des Beitrags: Junior-, SNF-Förder- oder Assistenzprofessur (ohne Habilitation), mit Wohn-/Arbeitsort in der Schweiz und/oder Schweizer/in mit Wohn-/Arbeitsort im Ausland. Vom Verfahren ausgeschlossen sind Wissenschafterinnen und Wissenschafter mit einer ordentlichen, ausserordentlichen oder Fachhochschulprofessur.

Die Nomination für den Preis erfolgt unter Angabe der folgenden Punkte:

  1. Korrekte Literaturangabe des eingereichten Beitrages (falls der Beitrag noch nicht veröffentlicht ist, muss eine schriftliche Bestätigung beigelegt werden, dass der Beitrag in dieser Form von der Zeitschrift oder vom bzw. von den Herausgeber/-innen angenommen worden ist)
  2. Begründung für die Nominierung der Publikation (max. 1500 Zeichen mit Leerzeichen)
  3. Curriculum Vitae (kurz) der Bewerberin / des Bewerbers inkl. Adresse, Institution, E-mail, Telefon
  4. Bei Ko-Autorenschaft: Darlegung des substanziellen Beitrags der Bewerberin / des Bewerbers an der Publikation

Möglich sind Selbst- und Fremdnominationen.

Flyer Nachwuchsförderpreis 2012 (PDF)
Informationen zum Nachwuchsförderpreis der SGBF (PDF)


Am 13. September 2010 fand die Vorkonferenz des AREF/SGBF-Kongresses statt.
Das Thema war eine Übersicht über die Zeitschriften und deren wissenschaftlichen Klassifizierung sowie die Finanzierung von Forschungsprojekten und die Mobilität von jungen Forschenden innerhalb von Europa.

Detaillierte Programm: www.unige.ch/aref2010


Am 29. Juni 2009 fand die Vorkonferenz des SGBF-Kongresses 2009
„Meeting the editors – oder: Welche Publikationsstrategien sind effektiv?” statt.

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Am 9. September 2008 fand das Kolloquium für Nachwuchswissenschafter/innen
«Drittmitteleinwerbung - gewusst wie!» statt.

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Am 4. und 5. September 2007 fand eine spezielle Vorkonferenz für den wissenschaftliche Nachwuchs statt: «Die ‹Vermessung› der Bildung: Strategien, Konzepte und Folgen».

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Etudes doctorale romandes en Sciences de l'éducation

Les Etudes doctorale en sciences de l’éducation (EDSE) sont ouvertes à tous les doctorants dont la thèse porte sur des problématiques éducatives.

S'adressant à un public diversifié, elle conjugue spécialisation et familiarisation plus large en sciences de l'éducation et ses disciplines contributives.

Elle a plus particulièrement pour objectif :

* d'initier les doctorants au métier de chercheur ;
* de perfectionner leurs connaissances des méthodes scientifiques ;
* de stimuler leur réflexion épistémologique
* d'élargir leur vision générale des sciences de l'éducation ;
* d'approfondir leur formation dans des domaines spécialisés.

Les études doctorales délivrent une attestation qui reconnaît le travail consenti (correspondance crédits ECTS).

Pour plus d'informations: blogs.unige.ch/fapse

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